|
16 juin 2010 – Colloque
« La formation initiale des enseignants en Europe : convergences, divergences, évolutions »
Colloque organisé à Paris par l'IRÉA (Institut de recherches, d'études et d'animation)
En savoir plus : http://irea-sgen-cfdt.fr/spip.php?article344
Le français, simple comme bonjour ! Video-Wettbewerb französisch in der grundchule
„Bonjour, ça va ?“: Französisch lernen heißt kommunizieren, vor allem, wenn die Sprache bereits in der Grundschule gelernt wird. Und dass das kein Hexenwerk ist und zudem noch Spaß macht, verrät der Titel des Wettbewerbs für deutsche Grundschulen „Le français: simple comme bonjour!“ (Französisch ist so einfach wie „Guten Tag“ sagen), ausgeschrieben vom Deutsch-französischen Jugendwerk (DFJW) in Zusammenarbeit mit den Schulverwaltungen in Deutschland und Frankreich, mit dem Goethe-Institut und dem Institut Français. Grundschullehrerinnen und Grundschullehrer, die in der 3. und 4. Klasse unterrichten, können max. 5-minütige Videoaufnahmen ihrer Schüler bis zum 1. April 2010 beim Deutsch-französischen Jugendwerk (DFJW) einreichen. In Dialogen, gespielten Szenen und Sketchen sollen die Schüler dabei vor allem Spaß und Eifer beim Lernen der französischen Sprache zeigen.
13.10.2009
EU startet Kampagne fürs Fremdsprachenlernen im Vorschulalter
Rechtzeitig zum Europäischen Tag der Sprachen am 26. September hat die EU die Kampagne "Piccolingo" gestartet, die sich an die Eltern zwei- bis sechsjähriger Kinder richtet und die Bedeutung des Sprachenlernens im frühen Alter betont. Der EU-Kommissar für Mehrsprachigkeit, Leonard Orban, sagte dazu: "Kindern fällt das Sprachenlernen sehr leicht, und sie wollen alles ganz genau wissen. Aus wissenschaftlicher Sicht spricht alles dafür, so früh wie möglich mit dem Lernen anzufangen."
Die EU verfolgt das Ziel, dass jeder Europäer mindestens zwei Fremdsprachen beherrscht. Nach jüngsten Erhebungen liegt der Anteil an Schülerinnen und Schülern, die in der Sekundarstufe 2 zwei oder mehr Fremdsprachen erlernen, im EU-Schnitt bei 60,1.
Die Kampagne wird von dem Internetauftritt www.piccolingo.eu begleitet, der allerdings vorerst nur in englischer Sprache informeirt. Ab Dezember soll die Website alle Aktivitäten der Kampagne bündeln, Fakten aus allen Mitgliedsstaaten liefern und ausführlich über das frühe Fremdsprachenlernen informieren.
13.10.2009
Écoles fermées? Frankreichs Schulen setzen auf E-Learning bei der Vorbereitung auf die “Grippe A”
Panikmache, Sommerloch oder vorausschauende Planung? Frankreichs Schulen bereiten sich auf die “Grippe A” vor: Schulfernsehen, Radio und Internet sollen dabei eine große Rolle spielen, wenn Schulen bis zu 12 Wochen geschlossen werden. Um einem “suivi pédagogique” zu verhelfen – vulgo, um den Schulbetrieb irgendwie aufrecht zu erhalten – sollen Lerninhalte und Schullektionen über Radio, Fernsehen und Internet vermittelt werden.
Auch hierzulande gibt es Strukturen für mediengestützten Fernunterricht. So etwa das von Schulen ans Netz entwickelte Internetportal lo-net2.de für E-Learning-Szenarien in virtuellen Klassenräumen. Auch regionale Medienzentren sind inzwischen ausgestattet: so bietet das Medienzentrum Main-Taunus mit dem MTK-Schulintranet ein geeignete Plattform um ort- und zeitversetztes Unterrichten in virtuellen Schulkassen zu organisieren.
Quelle: bildungsklick.de 04.09.09
"Promobil" will berufliche Mobilität junger Deutscher und Franzosen fördern
Wie findet man nach der Ausbildung, dem Studium oder ohne Abschluss Zugang zum Arbeitsmarkt? Wie können junge Deutsche eine Stelle in Frankreich finden und junge Franzosen in Deutschland? Diesen Fragen widmet sich das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) mit einem neuen Stipendienprogramm, das die Umsetzung eines beruflichen Projekts im Nachbarland unterstützt - und das trotz Wirtschaftskrise!
Planen junge Erwachsene einen beruflichen Aufenthalt im Nachbarland, so stoßen sie auf eine Vielzahl von Hindernissen, die leicht entmutigen können; dies gilt umso mehr in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Hier setzt das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) mit seinem neuen Programm "Promobil" an.
"Promobil" will Deutsche und Franzosen im Alter von 18 bis 30 Jahren, die ein konkretes berufliches Vorhaben im Nachbarland realisieren möchten, unterstützen. Junge Menschen mit ganz unterschiedlichem Hintergrund können sich bewerben. Um ein breites Spektrum an Projekten fördern zu können, hat das DFJW die Ausschreibung mit einem Minimum an Regeln versehen. Das Programm soll ermutigen und motivieren: Die Förderung geht von der Suche nach einer Stelle bis hin zur Unternehmensgründung und Niederlassung im anderen Land und betrifft die unterschiedlichsten Bereiche - von künstlerischen über handwerkliche Tätigkeiten bis hin zu Dienstleistungen.
Das Stipendium besteht aus einem monatlichen Zuschuss zu den Lebenshaltungskosten von 300 Euro, der bis zu sechs Monaten gezahlt werden kann. Eine zusätzliche Hilfe von 1.800 Euro soll einen Teil der Ausgaben, die mit der konkreten Umsetzung des Projektes verbunden sind, abdecken wie z.B. Reisekosten zu einer Messe, Kauf von Material, Gebühren für einen Kurs für Unternehmensgründer oder die Fabrikation eines Prototypen...
Zusätzlich kann das DFJW den Bewerbern ein Stipendium für einen Intensivsprachkurs gewähren.
Kontakt "Promobil": DFJW - Referat "Beruf" Tel: 030 288 757 0 promobil@dfjw.org
02.06.2009
SprachenTANDEM für deutsche Französischlehrende und französische Deutschlehrende
vom Dienstag, 11. bis Freitag, 21. August 2009
· Möchten Sie Ihre Praxis in der französischen Sprache auffrischen und verbessern? · Möchten Sie Ihre Kenntnisse der Landeskunde Frankreichs aktualisieren? · Sind Sie am Erfahrungsaustausch mit Lehrerkollegen aus Frankreich interessiert? · Dann treffen Sie französische Muttersprachler, die ihrerseits ihre Deutschkenntnisse aktivieren möchten. Tauschen Sie sich aus, lernen Sie von- und miteinander !
Unser Angebot Das Goethe-Institut Paris veranstaltet auch in diesem Jahr mit Unterstützung des Institut Français und des LISUM Berlin-Brandenburg einen Tandemkurs für Lehrer: Dienstag 11. bis Freitag 21.8. 2009, täglich von 9.00 bis 12.30 Uhr in den Räumen des Institut Français, Kurfürstendamm 219, 10719 Berlin.
Was heißt Tandem? · Sie werden mit französischen Partnern zusammen arbeiten. · Sie erhalten von einem Tandemspezialisten methodische Hilfestellungen und inhaltliche Anregungen zur Gestaltung ihrer Arbeit. · Nach dem Tandemprinzip lernen zwei Personen unterschiedlicher Muttersprachen mit- und voneinander; beide sind Experten für ihre Sprache, ihr Land und ihre Kultur. Sie sprechen jeweils die Hälfte der Zeit in der Muttersprache, die andere Hälfte in der Fremdsprache. Sie unterstützen sich wechselseitig beim Lernen – nach den Tandemprinzipien der Gegenseitigkeit und Selbstverantwortlichkeit. · Ihre Erfahrungen mit selbstgesteuertem Lernen im Tandem lassen sich gut auf Tandemarbeit mit Schülern z.B. während eines Schüleraustauschs oder Klassenkorrespondenzen übertragen.
Der Unkostenbeitrag beträgt 120 € (Referendare 80 €). Anmeldeunterlagen liegen bei
Weitere Informationen: Hans-Erich Herfurth, Goethe-Institut Paris herfurth@paris.goethe.org Barbara Osterhoff, Goethe-Institut Berlin barbara.osterhoff@t-online.de Tel. 030-2612580
01.05.2009
|